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Roboter als Gamechanger für bestehende Reinigungs-Strukturen

  • Autorenbild: Gerald Grossbauer
    Gerald Grossbauer
  • 9. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

In Gesprächen höre ich oft: „Wir haben doch unsere Reinigungsfirma – alles passt!“ Oder: „Wir besitzen eh schon eine Aufsitzmaschine.“ Klar – das ist in vielen Unternehmen der Fall. Freilich können wir nicht beurteilen, ob und wie Sie Verträge mit Ihrer Reinigungsfirma abändern können, es bleiben wahrscheinlich auch noch zahlreiche andere Aufgaben für Ihren externen Reinigungsdienstleister. Aber es stellt sich die Frage, ob 5.000, 10.000 oder mehr Quadratmeter an Bodenflächen weiter mit den herkömmlichen Mitteln serviciert werden müssen, oder ob Sie einen Reinigungsroboter durch die Hallen schicken.


Auch die Frage ist zu stellen, ob das wirklich die bestmögliche Lösung ist, wenn sich ein Kollege auf den "Aufsitzer" setzen muss, wenn es halt grad passt.


Stellen Sie sich nun vor: der "Müllschlucker" Gausium Beetle kehrt alles, was so herum liegt, täglich oder zumindestens mehrmals pro Woche in ihrer gesamten Werksumgebung: das Niveau in puncto Sauberkeit hebt sich schnell spürbar. Und es bleibt. Die Nassreinigung mit ihrem bestehenden Aufsitzer wird seltener nötig, vorhandene Maschinen bleiben zwar im Einsatz, werden aber viel sparsamer bzw. seltener in Anspruch genommen. So sparen Sie Zeit, Personalresourcen und Betriebskosten.


Gerade in Produktions- oder Logistikumgebungen liegt oft alles Mögliche herum: Metall- oder Holzspäne, Kartonreste, Folienfetzen, Staub in diversen Ausprägungen (der Staub in Druckereien ist anders als in holzverarbeitenden Betrieben...). Alles kein Problem für den Beetle – der saugt das weg, wo herkömmliche Maschinen passen müssen.


Und wenn Sie denken, dass es bei Ihnen zu verwinkelt oder zu "belebt" sein sollte: Der Beetle benötigt 75 cm Breite, bremst für autonome Transportsysteme, warnt um die Ecke sausende Staplerfahrer mit Licht und Ton und kann durch Türschließsysteme. Ich selbst komme seit Einführung dieser Geräte wöchentlich mehrmals in diverse Werks- oder Logistikhallen...querbeet durch alle Branchen. Und ich habe bislang kaum Unternehmen kennengelernt, die sich nicht dafür eignen.


Warum das Potenzial der Automatisierung verschenken? Wäre ja auch schade, heute noch per Hand zu spülen, obwohl es längst Geschirrspüler gibt.





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